Podcast ohne (richtigen) Namen

Podcast ohne (richtigen) Namen

Podcast ohne (richtigen) Namen - Folge 56

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Kommentare

Trafiker
by Trafiker on
Wenn die Serviererin genervt ist, soll sie sich einen anderen Job suchen, weil das nach Ansicht von Eddy unangemessen und unprofessionell ist. Wenn Eddy in einem Talk oder Let'sPlay genervt ist, keine Lust hat, und/oder sich keine Mühe gibt, laute Essgeräusche zu vermeiden, ist das aber total in Ordnung. Verrückt.
McMuffin
by McMuffin on
Also in einem Copshop wirst du niemals Quarzsand-Handschuhe oder Butterfly-Messer finden, Eddie. Die sind illegal. Sofern der Shop bei euch Elektroschocker bzw. Reizgas verkauft, muss er sich an die Bestimmungen für Elektroschocker halten und Reizgas dürfte er, sofern es sich nicht um "Tierabwehr-Spray" handelt, auch nur an berechtigte Personen verkaufen, sprich Polizisten. Die private Ausstattung mit Waffen, Reizgas oder Elektroschockern ist jedoch für Polizisten in soweit problematisch, als dass sie dann bei Gebrauch nicht versichert sind. Dies gilt nur bei dienstlich gelieferter Ausrüstung. Abgesehen davon ist der Gebrauch von Elektroschockern als Mittel des Zwangs im Polizeidienst im Moment noch nicht rechtlich zulässig. Weniger problematisch ist die Ausrüstung mit Patches/Abzeichen für die Weste bzw. Halterungen für den Einsatzgürtel. Bei Dingen wie Taschenlampen oder Handschuhen, muss jeder selbst wissen, ob er das Risiko tragen will. Erstmal erscheint die private Anschaffung dieser unproblematisch, allerdings liegt auch hier ein Versicherungsproblem vor. Trägt der Beamte die privat angeschafften Handschuhe im Dienst und verletzt sich an der Hand, muss er alle entstehenden Kosten selbst tragen, da die Behörde dafür nicht aufkommt. Verwendet er eine Taschenlampe, die privat angeschafft ist, und verletzt damit jemanden an den Augen, wird er im schlimmsten Fall wegen Körperverletzung verurteilt. Ich verwende selbst im Dienst eine private Taschenlampe, aus dem Copshop, und werde mir demnächst auch ein paar Handschuhe zulegen, da die dienstlich gelieferten Handschuhe der Berliner Polizei für die Durchsuchung von Personen gänzlich ungeeignet sind und unser Dienstherr keine Anstalten macht, neue anzuschaffen.
Lechero
by Lechero on
Zum Thema Strafzettel beim Parken und eskalierende Strafen. Als Polizist kann ich sagen: Es gibt bei Voreintragungen im Verkehrszentralregister (also Flensburg) irgendwann Straferhöhungen. Ich kann allerdings weder sagen, wie viele Verstöße dafür vorliegen müssen, noch ob diese zwingend mit Punkten belegt sein müssen, um zu einer Straferhöhung zu führen oder ob dafür auch simple Verstöße (Falschparken) dazu gehört. Könnte mir aber gut vorstellen, dass auch massives Falschparken irgendwann die Strafen erhöht.
McMuffin
by McMuffin on
Also ich weiß zumindest von einem Fall aus Düsseldorf, bei dem wohl, aufgrund der hohen Parkkosten, auch immer lieber das Bußgeld in Kauf genommen wurde und nach dem 6. Verstoß oder so wurde demjenigen der Führerschein entzogen und er wurde zum Idiotentest geschickt. Also ich würds nicht provozieren ;) Die Bußgeldstelle kann auch außerhalb der Regelfälle Punkte verteilen oder dafür sorgen, dass der Führerschein abgegeben werden muss.
Winter
by Winter on
Zum Thema Stradivari: Was, wenn der "Prüfer" feststellt, dass es sich um eine echte Stradivari handelt, diese dann aber vor der Zurückgabe gegen eine Fälschung austauscht?
Rene
by Rene on
Hey ihr drei, Zum Thema Trinkgeld und typisch deutsch.... Ich arbeite am Hauptbahnhof in einem kleinen Kiosk für alles und aufgrund meiner Erlebnisse kann es durchaus sein, dass derjenige über den ihr im Podcast überlegt habt mit, 40€ bezahlt hat und als er sagte :"geben sie mir n Zehner wieder." meinte 10 Cent... Ich habe auch genug Kunden die genau auf den Cent zahlen und dann mit einem Lächeln sagen, :"ja stimmt so."

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